Freilichtbühne
„’Jedermann’ in einmaligem Ambiente“
Hinter der Amphitheater-Bühne war auch die Schilf- und Seelandschaft in die Aufführung einbezogen worden. „Das ist ein einmaliges Ambiente“, so Gall. Zu seiner Wirkung trage auch das Gebäudeensemble der Schule bei. Mit den Umbauten und Erweiterungen schaffe der Kreis nicht nur einen herausragenden Bildungsstandort, sondern auch einen stimmigen architektonischen Rahmen für Kunstaufführungen.
Wie Gall erläutert, hatten zwei Abiturientenkurse des Faches Darstellendes Spiel unter Leitung des Theaterlehrers Gerd Müller-Droste den Hofmannsthal-Klassiker modernisiert und Elemente einer Neubearbeitung von Felix Mitterer einbezogen. Das „Jedermann“-Projekt war vom Kreis finanziell gefördert worden, so dass zur Unterstützung verschiedene Musik- und Theaterprofis engagiert werden konnten.
Die Aufführungen verfolgten auch Regisseur Wolfgang Kaus vom Frankfurter Volkstheater und der Schauspieler Ralf Bauer, der am Frankfurter Dom Ende Juli selbst den „Jedermann“ spielen wird.
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