Die Pittler ProRegion
Berufsausbildung GmbH in Langen, 1984 hervorgegangen aus der Pittler
Maschinenfabrik, hat nur noch den Namen gemeinsam mit dem
Maschinenhersteller Pittler.
Die Träger der Gesellschaft sind die Stadt Langen (seit 1997) und die Stiftung ProRegion
der FRAPORT AG (seit 2006). An dem Modell der überbetrieb-lichen
Berufsausbildung, Erwachsenen-schulung und Dienstleistung/Fertigung hat
sich vom Prinzip her seit Gründung der Gesellschaft nichts geändert.
Im
September 2006 wurde das neue, moderne Gebäude für derzeit 160
Auszubildende in Langen an der Amperestraße bezogen. Alles ist jetzt
unter einem Dach in hellen, modernen Werkhallen und Schulungsräumen.
Die gesamte technische Ausstattung ist zukunftsorientiert ausgelegt. Mit einer Schulungsfläche von 3.600 qm gehört es zu den größten und modernsten Ausbildungszentren im Rhein-Main-Gebiet. Mit Partnern auf der kommunalen Ebene, Institutionen sowie aus der Industrie hat sich die Pittler ProRegion
Berufsausbildung GmbH seit ihrer Gründung zu einem der größten Anbieter
in ihren Unternehmensbereichen entwickelt. Insgesamt finanzieren derzeit
bei der PBA etwa 20 Firmen und Kommunen Ausbildungsplätze. Sie
übernehmen Patenschaften und bezahlen eine oder mehrere Stellen bzw.
sie finanzieren Ausbildungsplätze für ihren Bedarf. Durch den
modernen Fertigungs- und Dienstleistungsbereich werden den
Auszubildenden praktische Erfahrungen sowie Abläufe eines Unternehmens
praxisnah vermittelt. Darüber hinaus wird bei der PBA die Aus- und
Weiterbildung teilweise mit Fertigungsaufträgen für weitere Fremdfirmen
kombiniert. Der Erlös dieser Fertigungsaufträge fließt dann zu 100 % in
die Aus- und Weiterbildung. Der Grundgedanke ist jungen Menschen in
schwierigen Ausbildungssituationen zu helfen, um mit einer soliden
Berufsausbildung in das Arbeitsleben zu starten und Erwachsenen eine
Möglichkeit in zukunftsorientierter Weiterbildung zu geben. Hierbei
wird auch Tradition, darunter verstehen wir Pünktlichkeit, Sauberkeit,
Zuverlässigkeit, vermittelt. Dies gelingt durch unser sehr gut
qualifiziertes Personal und die zum Einsatz kommende überaus gute
Schulungs- und Betriebsausstattung. Bei all diesen
Gesichtspunkten steht im Mittelpunkt der Mensch, der in das
Arbeitsleben und in die Gesellschaft integriert werden soll.