Frankfurt am Main | 27.06.2011
Mit einem riesigen Volksfest feierte der Flughafen Frankfurt unter dem Motto „Happy Landings“ mit rund 80.000 Gästen 75 jähriges Bestehen – und seine verhasste neue Rollbahn.
Mit einem gigantischen Volksfest auf der neuen Landebahn Nord-West hat der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport gefeiert. Anlass: Die neue Landebahn Nord-West. Fraport nutze das Fest, um für die umstrittene Landebahn zu werben. Rund 60.000 Besucher und 20.000 Mitarbeiter besuchten nach Angaben von Fraport am Wochenende das Fest.
Happy Landings auf dem Flughafen Frankfurt
Unter dem Motto „Happy Landings“ feierte Fraport die neue Landebahn auf dem Flughafen Frankfurt. Rund 80.000 Gäste kamen und konnten sich die neue Landebahn ansehen. Zudem informierte Fraport über 75 Jahre Flughafengeschichte des Flughafens Frankfurt. Auf der umstrittenen Landebahn konnten die Gäste sich Flugzeuge aus aller Nähe ansehen. Die Landebahn nördlich der A3 soll am 21. Oktober in Betrieb genommen werden. Kritiker befürchten mehr Fluglärm für die Region.
Happy Landings statt Fluglärm
Der Ansturm auf das Volksfest auf dem Frankfurter Flughafen war enorm. Laut hr online hatten sich mehr als 180.000 Interessierte für das Fest angemeldet. Da nur 60.000 Gäste und 20.000 Mitarbeiter kommen konnten, musste ausgelost werden. Den Glücklichen, die ausgewählt wurden, wurde von Fraport viel geboten. Neben Live-Musik, konnten die Gäste im 360°-Kino 75-Jahre Flughafen Frankfurt bestaunen. Historische und neue Flugzeuge auf der Rollbahn Nord-West boten dabei einen guten Einblick. Für die Kleinen gab es Hüpfburgen.
Reibungsloser Ablauf bei Happy Landings
Dank einem Shuttlebus-Service verlief das Volksfest Happy Landings von Fraport reibungslos. Die vielen Gäste wurden mit Shuttlebussen direkt auf das neue Rollfeld am Frankfurter Flughafen gebracht.
Werbeaktion für umstrittene Rollbahn
Mit dem Volksfest wollte Fraport aber nicht nur 75 Jahre Flughafen Frankfurt feiern. Gleichzeitig sollte das Fest als Werbeaktion für die umstrittene Landebahn Nord-West. Laut Angaben von hr online sprach Fraport-Chef Stefan Schulte von „einem schwierigen Projekt für die Region“. Für Fraport sei die Erweiterung unerlässlich. Die Position Frankfurts müsse dadurch gestärkt werden. Dennoch geriet der Flughafen wegen der zusätzlichen Lärmbelästigung ab Oktober scharf in die Kritik.
Hamburger Speditions Geselllschaft Müller & Co. GmbH
Wir haben alles, was Sie von einer modernen Fachspedition erwarten:
Die Flotte - Den Laderaum - Die Mannschaft - Unsere Erfahrung