Frankfurt am Main | 14.10.2011
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PayTipper Logo, Bild: PayTipper
PayTipper könnte schon bald die Zukunft des Miko-Payments darstellen. Auf der Frankfurter Buchmesse zeigt der Verlagsdienstleister, was die Zukunft bringt.
Mit einem Stand auf der Buchmesse im heimischen Frankfurt wird PayTipper die Vorstellungstour ihres Mikro-Payment Bezahlservice betreffend beenden. Im Rahmen der bundesweiten Aktivitäten der letzten fünf Monate ist das mittlerweile fünfköpfige Deutschland-Team bei ca. achtzig deutschen Verlagshäusern vorstellig geworden.
PayTipper auf der Frankfurter Buchmesse
Parallel dazu lief in den letzten zwei Monaten ein Facebook-Ideen-Wettbewerb zum Thema Online-Journalismus. Mit der Beendigung der Votingphase fand dieser kürzlich seinen Abschluss. Die im Rahmen der Verlagsbesuche entgegengebrachte Resonanz von Seiten der E-Commerce + Paid Content Verantwortlichen ist für PayTipper vielversprechend. Besonders in den Bereichen Fachdatenbanken, E-Learning und Special Interest Magazinen. Bislang hat sich PayTipper in der Branche schon u.a. mit CMS-Systemen als Verlagsdienstleister bewährt.
PayTipper hat sich als Verlagsdienstleister bewährt
Richard Zinken, Verlagsleiter Spektrum der Wissenschaft: „Wir können uns gut vorstellen, PayTipper im Zuge unseres Webseiten-Relaunchs Ende November mit einzubinden, und würden uns daher freuen, wenn bald der Startschuss erfolgt". Auch andere Verlagshäuser sind an einer zeitnahen Einbindung des PayTipper Bezahlservice interessiert.
PayTipper erhält positive Resonanz
Gründe für die positive Reaktion liegen vor allem in der Erfüllung wichtiger Rahmenbedingungen. Zum einen behalten die Verlage als die jeweiligen Content-Inhaber die Geschäftsmodell- und Preisgestaltungshoheit. Zum anderen überzeugt PayTipper mit seinem praktischen Abrechnungsmodell. Dieses stellt sich für die Verlagsseite außerordentlich günstig dar. Hinzukommen branchengerechte, innovative Vermarktungsansätze wie der PayTipper Voucher.
PayTipper: Early Adopters im Blick
PayTipper will den Erwartungen der Early Adopters an eine zeitnahe Umsetzung des Bezahlservice entsprechen. Deswegen wird PayTipper ab Mitte Oktober seinen Fokus auf den Aufbau der operativ relevanten Servicefunktionen (inklusive Aufnahme einer Zentrale für die Kundendienstaktivitäten in Frankfurt) richten.
PayTipper: Die Zukunft des Mikro-Payments
In den Messehallen selbst wird PayTipper bei dem sich um das Branchenthema Digitalisierung drehenden Hot Spot ‚Digital Relations’ in Halle 6.1 mit einem Stand vertreten sein. Dort wird PayTipper am Donnerstagnachmittag eine Key Note zum Thema ‚Die Zukunft des Mikro-Payment im Verlagsbereich’ abhalten.
PayTipper: Erfolgreicher Verlagsdienstleister
PayTipper wurde gegründet, um einen Mikro-Payment Bezahlservice für Verlage und Internetdienstleister zu starten. Mit der Positionierung als branchenspezifisches Bezahlportal werden den vielschichtigen Lesebedürfnissen von Usern in Bezug auf digitale Verlagsinhalte technisch intelligent Rechung getragen. Dabei sollen die Leserkunden im Verbund mit den Verlagshäusern an den Paid-Content Markt herangeführt werden.
PayTipper: Zahlungen im Internet vereinfachen
Die Zulassung als E-Geldinstitut erhielt PayTipper bereits im März dieses Jahres von der für den Europäischen Markt relevanten Bankenaufsicht. Das Ziel von PayTipper ist es, die Abwicklung dieser Zahlungen für Verlage aber auch für Internetnutzer einfacher, sicherer und günstiger zu machen.
Über das PayTipper
PayTipper Deutschland gehört zu dem italienischen Verlagsdienstleister PayTipper S.p.A. Dieses 2010 errichtete Unternehmen steht in der Tradition der Mailänder Firmen EidosMedia und ePress Information sowie Aleph Consulting. PayTipper bietet eine Plattform für die Abwicklung von Mikro- Payments im Internet. In Deutschland wird das Angebot Ende 2011 starten.

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